Short answer
In brief
Wählen Sie die Leuchte erst, wenn ihre genaue Position feststeht. Die IP-Schutzart beschreibt den Schutz; die zulässige Position bestimmen jedoch die Badzone und die örtlichen Elektroregeln.
Was der IP-Code aussagt
Eine IP-Schutzart besteht aus zwei Ziffern. Die erste beschreibt den Schutz gegen feste Fremdkörper und Staub, die zweite den Schutz gegen Wasser. Bei Wohnraumbeleuchtung im Bad ist meist die zweite Ziffer entscheidend.
IP44 wird häufig verwendet, wenn Spritzwasserschutz erforderlich ist; IP65 bietet stärkeren Schutz gegen Wasser. Eine höhere Zahl ist keine allgemeine Erlaubnis, eine Leuchte an beliebiger Stelle zu montieren.
Die Position bestimmt die Anforderung
Bäder werden in Zonen rund um Wannen, Duschen und Wasserauslässe eingeteilt. Die genauen Grenzen und zulässigen Betriebsmittel hängen von der im Land geltenden Elektro-Norm und der konkreten Installation ab.
Geben Sie der Fachkraft einen bemaßten Plan und markieren Sie die vorgesehene Leuchtenposition. Wählen Sie die IP-Schutzart nicht allein anhand des Raumnamens.
Das Gesicht von den Seiten beleuchten
Vertikales, diffuses Licht auf beiden Seiten des Spiegels beleuchtet gleichmäßiger als ein einzelner heller Punkt von oben. Halten Sie die Quellen aus dem direkten Blickfeld und wählen Sie eine gute Farbwiedergabe.
Ergänzen Sie eine getrennte allgemeine oder indirekte Ebene, damit die Spiegelleuchten nicht das gesamte Bad beleuchten müssen.
Spezifikation und Installation als einen Prozess behandeln
Prüfen Sie die vollständige Herstellerdokumentation, einschließlich IP-Schutzart, Montageausrichtung, Treiberposition, Spannung und Freigabe für den vorgesehenen Bereich.
Die Elektroinstallation im Bad muss von einer qualifizierten Fachkraft nach den örtlichen Vorschriften geprüft und ausgeführt werden. Produktinformationen unterstützen diese Entscheidung, ersetzen sie aber nicht.
